Das einst unter dem Namen "Industrieverwaltungsgesellschaft" bekannte bundeseigene Unternehmen hat nach seiner vollständigen Privatisierung durch Börsengang im Jahr 1993 einen erfolgreichen Aufstieg in die Champions-League der großen europäischen Immobilien-Aktiengesellschaften geschafft. 
1916 | Gründung der Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie GmbH (Montan) |
1951 | Umfirmierung in Industrieverwaltungsgesellschaft mbH (IVG) |
1986 | Umwandlung in die Rechtsform der AG |
1993 | Vollprivatisierung bei breiter Streuung an der Börse |
1996 | Einführung eines Holding-Modells, damit einhergehend die klare Trennung strategischer und operativer Aufgaben. |
Ab 1997 | Konzentration auf Gewerbeimmobilien in Europa |
2002 | Umfirmierung in IVG Immobilien AG (nach Abgabe aller Nicht-Immobilien-orientierten Geschäftsbereiche) |
2004 | Erwerb von 50,1 % an Oppenheim Immobilien-Kapitalanlagegesellschft mbH (OIK) |
2005 | Erwerb von 33 Kavernen der Bundesrepublik Deutschland in der Kavernenanlage Etzel bei Wilhelmshaven |
2006/2007 | Aufstockung der Anteile an OIK auf 94 % |
2008 | Platzierung Kavernenfonds - Investitionsvolumen 1,7 Mrd. Euro |
2009 | Start der operativen und finanztechnischen Restrukturierung der IVG als Konsequenz aus der Finanzkrise |
2010 | Platzierung des größten "Green Building Fonds" - Investitionsvolumen 300 Mio. Euro, mit LEED Silber, Gold und Platin ausgezeichnet durch den US Green Building Council |