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		<title>IVG Immobilien AG</title>
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			<title>IVG Immobilien AG</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IVG veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht </title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-veroeffentlicht-zweiten-nachhaltigkeitsbericht/50b778065fa62fae6ca179d364170e31/</link>
			<description>Erste Erfolge bei der Umsetzung der IVG Nachhaltigkeitsausrichtung: Umstellung auf zertifizierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Erste Erfolge bei der Umsetzung der IVG Nachhaltigkeitsausrichtung: Umstellung auf zertifizierten Ökostrom bei rund 50 Objekten</strong></li><li><strong>IVG Nachhaltigkeitsziele bis 2015 festgelegt</strong></li></ul>
Die IVG Immobilien AG hat ihren zweiten jährlichen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Der Bericht informiert über die konzernweiten Aktivitäten, Ziele, Maßnahmen sowie Fortschritte im Bereich Corporate Sustainability (CS). Im Mittelpunkt stehen dabei Ökologie, Ökonomie, Soziales und Unternehmensführung. Mit der Vorlage des zweiten Nachhaltigkeitsberichtes sind bedeutende Fortschritte zu verzeichnen. So konnten bspw. über 50 deutsche Objekte im Bestand der IVG auf Ökostrom umgestellt werden. Weitere 12 aus der Nachhaltigkeitsstrategie abgeleitete CS Teilprojekte werden ihre messbare Wirksamkeit in den folgenden Berichtsjahren entfalten. 
„Nachhaltigkeit ist endgültig in der operativen Umsetzung bei IVG angekommen und fest in unsere Geschäftsstrategie verankert“, erläutert Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG. Ausgewertet wurden 98 deutsche Objekte und damit rund 82 Prozent der Gesamtfläche. Dies entspricht einer Steigerung von 29 Objekten gegenüber dem Vorjahr. IVG hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswertung bis 2015 auf das Gesamtportfolio auszuweiten. 
„Nachhaltigkeit wird in der Ansprache von Mietern, Investoren und Aktionären immer mehr zu einem Wettbewerbsvorteil“, sagt Dr. Thomas Beyerle, der bei der IVG den Bereich CS &amp; Research verantwortet. Ihre Nachhaltigkeitsstrategie begrenzt die IVG dabei nicht ausschließlich auf ökologische Aspekte wie CO2-Ausstoß oder Energieverbrauch. In der Umsetzung ihrer Strategie berücksichtigt die IVG neben Energiekosten auch ökonomische Kriterien wie die umweltfreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Nutzung und Instandhaltung von Mietobjekten sowie soziokulturelle Komponenten, beispielsweise Mieterzufriedenheit. Zudem orientiert sich die IVG bei der Berichtserstellung an den internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), den EPRA Richtlinien für börsennotierte Unternehmen und den Empfehlungen des ZIA.
IVG hat Zielwerte und einen Maßnahmenplan für das Gesamtportfolio bis 2015 festgelegt. Unter anderem sollen „grüne Klauseln“ für künftige Neu- und Anschlussvermietungen festgelegt werden, die eine umweltfreundliche Nutzung der Objekte gewährleisten. Bis dahin soll der IVG Nachhaltigkeitsstandard auch auf sämtliche Niederlassungen des Konzerns im In- und Ausland übertragen werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Kommunikation der IVG Nachhaltigkeitsstandards an Mitarbeiter, Shareholder und Stakeholder. 
Der IVG Nachhaltigkeitsbericht steht als PDF-Datei zum Download unter <link 425 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">http://www.ivg.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/</link> zur Verfügung. 
<br /><strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobilien- und Infrastrukturgesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 600 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas als wichtige Investition im Bereich Energie-Infrastruktur. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,0 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt&nbsp;<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133&nbsp;<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link> <br /><link http://www.ivg/>www.ivg<strong></strong></link>
<strong>Kontakt Corporate Sustainability <br /></strong>Dr. Thomas Beyerle<br />Tel.: +49 (0)228 844-454<br />E-mail: : <link thomas.beyerle@ivg.de>thomas.beyerle@ivg.de</link><br /><link http://www.ivg.de/>www.ivg.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptversammlung der IVG beschließt alle Tagesordnungspunkte im Sinne der Verwaltung</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/hauptversammlung-der-ivg-beschliesst-alle-tagesordnungspunkte-im-sinne-der-verwaltung/ee79f1a1fd654e579a22415e5ceb7637/</link>
			<description>Aktionäre ermöglichen Investitionen in energienahe InfrastrukturprojekteStefan Jütte zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Aktionäre ermöglichen Investitionen in energienahe Infrastrukturprojekte</strong></li><li><strong>Stefan Jütte zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt</strong></li></ul>
Auf der Hauptversammlung der IVG Immobilien AG am 15. Mai 2012 in Bonn stimmten die Aktionäre allen Tagungsordnungspunkten mehrheitlich zu. Hierzu gehörten unter anderem die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2011 sowie die Änderung der Satzung. Demnach kann die IVG künftig, neben Investitionen in die bereits vorhandenen Kavernen, auch in andere energienahe Infrastrukturprojekte direkt oder indirekt investieren. 
In seiner Rede bedankte sich der Sprecher des Vorstands, Dr. Wolfgang Schäfers, bei den Aktionären für ihr Durchhaltevermögen: „Sie gehen momentan durch schwere Zeiten, aber neben dem konsequenten Abbau der Verschuldung wird die eingeleitete Neuausrichtung des Konzerns zu einer integrierten Investment-Plattform für Immobilien und Energieinfrastruktur unser Unternehmen wieder zurück in die Gewinnzone bringen.“ Insgesamt nahmen knapp 400 Aktionäre an der Veranstaltung teil.
<strong>Neuwahl zum Aufsichtsrat<br /></strong>Im Rahmen der Aktionärsversammlung wurde Stefan Jütte mit einem Ergebnis von fast 96% für fünf Jahre in den Aufsichtsrat gewählt. Jütte wurde noch am selben Tag durch die Mitglieder des Aufsichtsrats auch zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der IVG Immobilien AG gewählt.
<strong>Erfreulicher Start in das Geschäftsjahr 2012<br /></strong>Der Vorstand der IVG Immobilien AG gab den Aktionären einen vorsichtig-positiven Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. Demnach konnte die IVG im 1. Quartal 2012 ihr Konzernergebnis deutlich verbessern und schließt das erste Quartal mit einem lediglich leichten Verlust von&nbsp; -4,8 Mio. Euro ab. Außerdem bekräftigte der Vorstand nochmals das Ziel, 2012 ein nahezu ausgeglichenes und 2013 ein deutlich positives Ergebnis zu erzielen.
<strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobilien- und Infrastrukturgesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 600 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas als wichtige Investition im Bereich Energie-Infrastruktur. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,0 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link> <br /><link http://www.ivg.de/>www.ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IVG Immobilie THE SQUAIRE erhält LEED-Gold – Amerikanisches Gütesiegel für hohe Umweltverträglichkeit </title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-immobilie-the-squaire-erhaelt-leed-gold-amerikanisches-guetesiegel-fuer-hohe-umweltvertraegl/739a6980248ef27243e36f637b9b8138/</link>
			<description>THE SQUAIRE ist mit einem LEED-Zertifikat in Gold in der Kategorie „Core and Shell Development“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[THE SQUAIRE ist mit einem LEED-Zertifikat in Gold in der Kategorie „Core and Shell Development“ ausgezeichnet worden. Der Frankfurter Geschäftskomplex der IVG mit über 140.000 m² Mietfläche hat in allen bewerteten Kategorien überdurchschnittlich gut abgeschnitten und gehört damit zu den nachhaltigsten Gebäuden weltweit. Die meisten Punkte gab es für die sehr gute Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr und an die Bahn, für seine günstige Lage sowie für seine hohe Wassereffizienz und sein energetisches Konzept.
&quot;In der Entscheidung THE SQUAIRE mit dem führenden internationalen Nachhaltigkeitszertifikat LEED auszeichnen zulassen, spiegelt sich unser Anspruch an die Positionierung und Wertigkeit des Gebäudes wider: THE SQUAIRE ist ein internationales Landmarkgebäude in einer verantwortlichen Umweltstruktur &quot;, so  Dr. Thomas Beyerle, Head of Corporate Sustainability und Research der IVG Immobilien AG.
Das Zertifikat des US Green Building Council LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) bewertet über ein Punktsystem die Ressourceneffizienz von Gebäuden in Bezug auf Energie, Wasser und Material sowie gleichzeitig die Reduktion von schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. Das LEED-Gütesiegel gilt weltweit als erfolgreichstes Klassifizierungssystem für nachhaltige Gebäude und ist für viele internationale Unternehmen und Investoren inzwischen ein wichtiges Kriterium bei ihrer Standortauswahl bzw. Investitionsentscheidung. IVG hat insgesamt bereits sieben Gebäude LEED zertifiziert, davon drei weitere in „Gold“. Zehn weitere Objekte der IVG befinden sich derzeit im Zertifizierungsprozess.
<strong>THE SQUAIRE</strong><br />THE SQUAIRE zählt zu den größten Gebäudekomplexen weltweit. Das 660 Meter lange und 45 Meter hohe Gebäude über dem ICE-Bahnhof am Flughafen Frankfurt am Main umfasst eine Mietfläche von 140.000&nbsp;m². Ankermieter sind KPMG, die Deutsche Lufthansa AG sowie die Hilton Worldwide Gruppe mit den beiden Hotels Hilton und Hilton Garden Inn. Das innovative Nutzungskonzept von THE SQUAIRE, „NEW WORK CITY“, steht für eine neue Arbeits- und Bürowelt, die mit einer maßgeschneiderten Infrastruktur aus Büro-, Hotel- und Konferenzflächen, Gastronomie, Geschäften und Dienstleistungen ein Arbeitsumfeld schafft, das Leistungsfähigkeit, Motivation und Kreativität fördert. Das eigene benachbarte Parkhaus, THE SQUAIRE Parking, bietet 2.500 Stellplätze. THE SQUAIRE befindet sich zu 98% im Eigentum der IVG Immobilien AG. 2% hält die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport AG.<strong></strong>
<strong>IVG Immobilien AG</strong><br />Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobilien- und Infrastrukturgesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 600 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas als wichtige Investition im Bereich Energie-Infrastruktur. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,0 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt</strong><br />Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de - mail>oliver.stumm@ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IVG erholt sich im 1. Quartal 2012 deutlich</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-erholt-sich-im-1-quartal-2012-deutlich-1/c9d43e7c0e990df5f70aaf703e902c74/</link>
			<description>Immobilien- und Infrastrukturkonzern erzielt mit -4,8 Mio. Euro nahezu ausgeglichenes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Immobilien- und Infrastrukturkonzern erzielt mit -4,8 Mio. Euro nahezu ausgeglichenes Konzernergebnis (Q4 11: -71,3 Mio. Euro)</strong></li><li><strong>Umsatzerlöse (101,9 Mio. Euro) und EBIT (50,3 Mio. Euro) stark gestiegen</strong></li><li><strong>FFO I mit 2,9 Mio. Euro erneut positiv (Q4 11: 0,4 Mio. Euro)</strong></li><li><strong>Operative Portfoliokennzahlen bleiben im Vergleich zum Vorquartal stabil: Like-for-Like Mieten +0,1%, NOI-Rendite 5,0%, Leerstand 11,4%</strong></li><li><strong>Vermietungsquote von THE SQUAIRE steigt auf 85%</strong></li><li><strong>Vorstand bekräftigt sein Ziel für ein nahezu ausgeglichenes Konzernergebnis 2012 und deutlich positives Konzernergebnis 2013</strong></li></ul>
<br />Die IVG Immobilien AG konnte im 1. Quartal 2012 ihr Konzernergebnis deutlich verbessern und schließt den Berichtszeitraum nur noch mit einem leichten Verlust von - 4,8 Mio. Euro ab. Im 4. Quartal 2011 war das Konzernergebnis der IVG aufgrund von Sonderfaktoren mit -71,3 Mio. Euro noch deutlich negativ. Die Umsatzerlöse stiegen um 24,7 Mio. Euro auf 101,9 Mio. Euro, überwiegend bedingt durch gestiegene Nettomieten und den Wegfall von negativen Sonderfaktoren im 4. Quartal 2011 im Segment Development. Das operative EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verbesserte sich ebenfalls deutlich von&nbsp;-26,3 Mio. Euro auf +50,3 Mio. Euro.
Verantwortlich für die Verbesserung im 1. Quartal 2012 waren unter anderem die weitgehende Fertigstellung des Großprojektes THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen, die damit verbundenen ersten Mieteinnahmen und der Wegfall von negativen Sonderfaktoren, die das Ergebnis im 4. Quartal 2011 belastet hatten. Positive unrealisierte Marktwertänderungen im Bereich Caverns (+40,3 Mio. Euro im 1. Quartal 2012) haben negative unrealisierte Marktwertänderungen im Bereich Real Estate in Höhe von -25,1 Mio. Euro deutlich überkompensiert und somit insgesamt zu einem positiven Ergebnisbeitrag geführt. Das Segment Funds zeigte eine weiterhin stabile Ertragsentwicklung.
Das Finanzergebnis verbesserte sich deutlich um +20,9 Mio. Euro auf -54,8 Mio. Euro aufgrund von Tilgungen, niedrigeren Durchschnittszinsen und Währungseffekten. IVG nutzte das attraktive Zinsniveau um den Anteil der variablen Verbindlichkeiten von rund 41% im Vorquartal auf nun rund 29% zu senken und somit die Planbarkeit im Finanzergebnis weiter zu verbessern. Der Kassenbestand des Konzerns steht zum Ende des 1. Quartals 2012 bei 112 Mio. Euro.
Die Funds from Operations (FFO I), die den operativen Cash Flow des Unternehmens ohne einmalige Erträge aus dem Developmentgeschäft sowie ohne Verkaufserlöse beschreiben, sind mit 2,9 Mio. Euro (Vorquartal 0,4 Mio. Euro) erneut positiv. Mit 11,4% Leerstand im Vergleich zu 11,1% im 4. Quartal 2011, einem leichten Anstieg der Like-for-Like Mieten um 0,1 % und einer NOI-Rendite von 5,0% zeigten sich die weiteren wesentlichen Portfoliokennzahlen nahezu stabil bzw. entwickelten sich positiv.
Der Net Asset Value der IVG unter Berücksichtigung des Wertpotenzials aus dem Kavernengeschäft (NAV adj.) zum 31.03.2012 zeigte sich mit 6,29 Euro pro Aktie gegenüber dem Vorquartal (6,30 Euro) unverändert. Der bilanzielle Net Asset Value (NAV) erreichte 4,83 Euro je Aktie und stieg somit um +1,9% zum Vorquartal an.
Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG: „Die nun wieder stabilisierten Kennzahlen von IVG legen die Basis für die erfolgreiche Weiterentwicklung zur integrierten Investment-Plattform. Neben der konsequenten Entschuldung des Konzerns wird die Ausweitung unseres erfolgreichen Kavernengeschäfts auf weitere energienahe Infrastrukturprojekte sowie der Ausbau des Fondsgeschäfts unter Berücksichtigung von ausgewählten Co-Investments durch IVG entscheidend für die positive Zukunft der IVG nach der geplanten Rückkehr in die Gewinnzone 2013 sein.“
Das Konzernergebnis des 2. und des 3. Quartals 2012 erwartet Finanzvorstand Dr. Hans Volkert Volckens zwar etwas schwächer: „Im 4. Quartal 2012 wird IVG aber wieder deutlich positiver und über die gesamte Berichtssaison 2012 mit einem nahezu ausgeglichenen Ergebnis abschließen“, so Volckens. Das Ziel eines deutlich positiven Konzernergebnisses 2013 wird nochmals bekräftigt.
Im IVG-eigenen Immobilienbestand wurden im 1. Quartal 2012 europaweit zirka 97.500 m² neu vermietet bzw. Mietverträge entsprechend verlängert. Während die Transaktionstätigkeit für Gewerbeimmobilien auf Europas Investmentmärkten im 1. Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp ein Fünftel zurückging, erreichte sie in Deutschland fast wieder das Vorjahresniveau. IVG konnte in den ersten drei Monaten Käufe und Verkäufe insbesondere für seine institutionellen Investoren mit einem Volumen von insgesamt 540 Mio. Euro abschließen. Im Bereich Development besonders erfreulich waren der Abschluss von weiteren Mietverträgen über insgesamt 6.500 m², welche die Vermietungsquote von THE SQUAIRE auf 85% steigen ließ.
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<strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobilien- und Infrastrukturgesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 600 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas als wichtige Investition im Bereich Energie-Infrastruktur. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,0 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IVG vermietet insgesamt 6.500 m² in THE SQUAIRE</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-vermietet-insgesamt-6500-m2-in-the-squaire/cbc8dbbf568b84679741f4eec5861ed2/</link>
			<description>Zehn neue Mietverträge seit Ende 2011Vermietungsquote erhöht sich auf jetzt rund 85%
Die IVG hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Zehn neue Mietverträge seit Ende 2011</strong></li><li><strong>Vermietungsquote erhöht sich auf jetzt rund 85%</strong></li></ul>
Die IVG hat seit Ende 2011 zehn neue Mietverträge über insgesamt 6.500 Quadratmeter Mietfläche für das Projekt THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen abgeschlossen. Damit steigt die Vermietungsquote auf rund 85%. Zu den neuen Mietern gehören unter anderem der Logistikkonzern Panalpina, der Büromöbelhersteller Bene, das Verkehrsgastronomie-Unternehmen SSP Deutschland sowie Terminal for Kids. Das Unternehmen wird künftig eine Kindertagesstätte in THE SQUAIRE betreiben. Außerdem hat die Plug and Work Gruppe, seit Juli 2011 Betreiber des Business- und Conference-Centers in THE SQUAIRE, ihre Flächen erweitert.
„Die aktuellen Mietvertragsabschlüsse zeigen, dass wir gerade mit der Vermarktung der kleinen und mittleren Einheiten planmäßig vorankommen“, erklärt Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG. „Die Erweiterung von Plug and Work spricht zudem für die hohe Attraktivität unseres Standorts für Büronutzer, die flexible und gut erreichbare Bürolösungen fordern. Mit der Kindertagesstätte realisieren wir außerdem einen weiteren wichtigen Baustein unseres NEW WORK CITY-Konzepts“, erklärt Schäfers weiter. 
Die Vermietungsstrategie von THE SQUAIRE soll sich auch künftig auf kleinere und mittlere Einheiten sowie einen diversifizierten Mietermix, der die Werthaltigkeit des Gebäudes optimieren soll, konzentrieren. Die Übergabe von rund 19.000m² Bürofläche an die Deutsche Lufthansa AG ist für Mitte Mai 2012 vorgesehen. 
Die beiden Ende letzten Jahres eröffneten Hilton Hotels liegen in Bezug auf ihre Auslastung weit über den Plan. Im dritten Betriebsmonat März lag die Belegungsquote in beiden Hotels zusammen bei über 60%. 
<strong>THE SQUAIRE<br /></strong>THE SQUAIRE zählt zu den größten Gebäudekomplexen weltweit. Das 660 Meter lange und 45 Meter hohe Gebäude über dem ICE-Bahnhof am Flughafen Frankfurt am Main umfasst eine Mietfläche von 140.000 m². Ankermieter sind KPMG, die Deutsche Lufthansa AG sowie die Hilton Worldwide Gruppe mit den beiden Hotels Hilton und Hilton Garden Inn. Das innovative Nutzungskonzept von THE SQUAIRE, „NEW WORK CITY“, steht für eine neue Arbeits- und Bürowelt, die mit einer maßgeschneiderten Infrastruktur aus Büro-, Hotel- und Konferenzflächen, Gastronomie, Geschäften und Dienstleistungen ein Arbeitsumfeld schafft, das Leistungsfähigkeit, Motivation und Kreativität fördert. Das eigene benachbarte Parkhaus, THE SQUAIRE Parking, bietet 2.500 Stellplätze. THE SQUAIRE befindet sich zu 98% im Eigentum der IVG Immobilien AG. 2% hält die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport AG.
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<strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobilien- und Infrastrukturgesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas als wichtige Investition im Bereich Energie-Infrastruktur. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro.
<br /><strong>Presse-Kontakt<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link> <br /><link http://www.ivg.de/>www.ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller BGH Beschluss erfordert Wechsel im IVG-Aufsichtsrat</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/aktueller-bgh-beschluss-erfordert-wechsel-im-ivg-aufsichtsrat/f1a9f10b870bfc3d10273f59fa7d0f6e/</link>
			<description>Frank F. Beelitz wird bis zur Wahl von Stefan Jütte durch die Hauptversammlung vorübergehend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Frank F. Beelitz wird bis zur Wahl von Stefan Jütte durch die Hauptversammlung vorübergehend Vorsitz im Aufsichtsrat übernehmen </strong>
<strong>Gerichtsentscheidung hat keine Auswirkungen auf die Beschlüsse des Kontrollgremiums der vergangenen zwei Jahre</strong>
Der BGH hat mit seinem heute verkündeten Beschluss die von IVG eingelegte Beschwerde gegen eine Nichtzulassung der Revision gegen ein Urteil des OLG Köln zurückgewiesen. Damit wird eine Entscheidung des OLG Köln aus dem Jahr 2011 rechtskräftig, mit der die erneute Wahl von Detlef Bierbaum in den Aufsichtsrat der Gesellschaft am 20. Mai 2010 für nichtig erklärt wird. Damit gehört Bierbaum, der bereits vor mehreren Wochen die Niederlegung seines Mandats zum Ablauf der Hauptversammlung 2012 angekündigt hatte, nicht mehr dem Aufsichtsrat der IVG Immobilien AG an.
Hintergrund der Entscheidung ist die seinerzeitige Klage eines Aktionärs der IVG Immobilien AG, der sich in seinem Auskunftsrecht während der Hauptversammlung 2010 verletzt sah. Das Landgericht Köln hatte die Anfechtungsklage des Aktionärs in vollem Umfang abgewiesen. Auf Berufung des Klägers hatte das OLG Köln der Klage sodann teilweise stattgegeben. Die IVG hält das erstinstanzliche Urteil für richtig und hat versucht, die Aufhebung des Urteils des OLG Köln durch den Bundesgerichtshof zu erreichen. Der BGH hat die Revision jedoch, ohne in der Sache zu entscheiden, nicht zugelassen.
Neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird vorübergehend der bisherige stellvertretende Vorsitzende Frank F. Beelitz, der in dieser Funktion auch die diesjährige Hauptversammlung der IVG Immobilien AG am 15. Mai 2012 leiten wird. Er gehört dem Aufsichtsrat bereits seit 2008 an und wird nach der Hauptversammlung sein Amt an den scheidenden Postbank-Chef Stefan Jütte abgeben, dessen Wahl in den Aufsichtsrat auf der Hauptversammlung erfolgen soll.
Die Entscheidung des BGH hat keinerlei Auswirkungen auf die in den letzten zwei Jahren durch den Aufsichtsrat der IVG Immobilien AG getroffenen Beschlüsse. Den angestrebten Wechsel von Bierbaum zu Jütte hatte die IVG bereits zu ihrer Bilanzpressekonferenz am 28. März dieses Jahres angekündigt. Bierbaum war insgesamt fast acht Jahre Aufsichtsratsvorsitzender der IVG Immobilien AG. In seine Amtszeit fallen wichtige, zukunftsweisende Entscheidungen, wie die Neuausrichtung des Geschäftsmodells zu einer integrierten Investmentplattform sowie der Aufbau von neuen erfolgreichen Geschäftsfeldern durch die strategische Akquisition von Beteiligungen. Hierzu zählen insbesondere das sehr erfolgreiche Fondsgeschäft mit institutionellen Anlegern (IVG Institutional Funds) sowie der Bau und Betrieb von Kavernen (IVG Caverns). Beide Geschäftsfelder erzielen regelmäßig hohe Ergebnisbeiträge für den Gesamtkonzern.
Der Vorstand der IVG Immobilien AG dankt Herrn Bierbaum für die langjährige, engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit und seinen Beitrag, IVG mit Assets under Management von heute 21,5 Mrd. Euro als einen der führenden Immobilien- und Infrastrukturinvestoren Europas zu positionieren.
<strong>IVG Immobilien AG</strong><br />Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobiliengesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro. 
<strong>Presse-Kontakt</strong><br />Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />Email:&nbsp;<a >oliver.stumm@ivg.de</a> ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IVG vermietet 8.500 m² in Hamburgs Süden - Praktiker verlegt Konzernzentrale vom Saarland nach Hamburg</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-vermietet-8500-m2-in-hamburgs-sueden-praktiker-verlegt-konzernzentrale-vom-saarland-nach-ham/d748c2bdca74e1c9fe72650105351c60/</link>
			<description>Die Hamburger Niederlassung der IVG Asset Management GmbH hat einen Nachmieter für Ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hamburger Niederlassung der IVG Asset Management GmbH hat einen Nachmieter für Ihre Büroimmobilie im Heidenkampsweg 99 gefunden. Die Praktiker AG, eines der führenden Unternehmen der Baumarktbranche in Europa, verlagert ihren Firmensitz vom Saarland nach Hamburg. Bis Ende September diesen Jahres werden die Konzernmitarbeiter ihre neuen Büros in der City Süd beziehen. 
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Der Mietvertrag wurde zunächst über insgesamt rund 8.500 m²&nbsp; abgeschlossen. Damit ist das Gebäude der IVG mit insgesamt 18.000 m² Mietfläche verteilt auf elf Geschosse wieder vollvermietet. Eine Erweiterungsoption um weitere 5.000 m²&nbsp; ermöglicht es Praktiker künftig mehr als 400 Arbeitsplätze an diesem Standort zu konzentrieren. Neben Praktiker gehören die Unternehmen Greylogix und HGC zu den Mietern.<br />&nbsp;<br />Der Hamburgchef der IVG Asset Management GmbH, Lars Flechsig, sieht die Lage der Immobilie in der City-Süd als klassischen &quot;Backoffice-Standort&quot; bestätigt. &quot;Wir sind froh, dass wir Praktiker von den Vorzüge des Standorts und unserer Immobilie überzeugt haben und sind optimistisch, dass unser Kunde wie viele andere namhafte Unternehmen auch, dem Standort langfristig treu bleiben wird.&quot;<br />&nbsp;<br />Bei der Vermittlung des Mietvertrages war das Maklerhaus Savills beteiligt. 
<strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobiliengesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro.<br />Die IVG Private Funds GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der IVG Immobilien AG. 
<strong>Praktiker AG<br /></strong>Die Praktiker Gruppe mit Sitz in Kirkel (Saarland) gehört zu den führenden Unternehmen der Baumarktbranche in Europa. Derzeit betreibt sie fast 440 Bau- und Heimwerkermärkte in neun Ländern, davon 330 in Deutschland. Mit etwa 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die börsennotierte Aktiengesellschaft im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Seit dem 1. Februar 2007 gehört auch die traditionsreiche Hamburger Baumarktkette Max Bahr zum Konzern, der damit im Inland mit zwei starken Marken präsent ist
<strong>Presse-Kontakt<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link> <br /><link http://www.ivg.de/>www.ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IVG EuroSelect 21 München: Platzierungssumme überspringt 150 Mio. Euro Marke</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-euroselect-21-muenchen-platzierungssumme-ueberspringt-150-mio-euro-marke/c528adeb1740b289a01dfbe664458513/</link>
			<description>Drei Monate nach Platzierungsstart hat der IVG Euroseclect 21 München die 150 Mio. Euro Marke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Monate nach Platzierungsstart hat der IVG Euroseclect 21 München die 150 Mio. Euro Marke erreicht. Damit hat der Anfang des Jahres von der IVG Private Funds aufgelegte Immobilienfonds bereits annährend 75 Prozent des geplanten Fondsvolumens platziert. 
Die IVG profitiert bei der Platzierung auch von dem Trend, dass Anleger mehr Eigenkapital in Immobilienbeteiligungen als im Vorjahr investieren. „Wir erfüllen mit dem IVG Euroselect 21 München die Kriterien, die den Anlegern wichtig sind“, erläutert Dr. Jörn Heidrich, Geschäftsführer bei der IVG Private Funds. „Der Fonds investiert an einem attraktiven Standort in Objekte mit dem Mieter Allianz. Wir bieten den Anlegern somit ein Beteiligungsmodell, das kontinuierliche Mieteinnahmen erzielt und ein hohes Maß an Stabilität und Sicherheit aufweist“, so Heidrich weiter. Gerade risikoscheue Investoren finden in dem IVG Euroselect 21 München eine gute Alternative zu Anleihen und Gold.
Der IVG Euroselect 21 München investiert in den größten deutschen Allianz-Standort in Unterföhring mit Hauptverwaltung und Betriebsgebäude und damit in eine Core-Immobilie im Landkreis München. Das Betriebsgebäude beherbergt unter anderem das weltweit größte Rechenzentrum des Konzerns. Beide Gebäude mit einer Gesamtfläche von etwa 131.000 Quadratmetern sind bis mindestens 31. Dezember 2024 mit einem indexierten Mietvertrag an die Allianz als bonitätsstarken Mieter vermietet.
<strong>Eckdaten des Fonds<br /></strong>Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt rund 330 Millionen Euro. Davon sind 205 Millionen Euro zuzüglich fünf Prozent Agio Kommanditkapital, 115 Millionen Euro sind als anteiliges Fremdkapital vorgesehen (Fremdkapitalquote ca. 35 %). Interessierte Anleger können sich ab einer Mindesteinlage von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Der Gesamtmittelrückfluss wird auf insgesamt etwa 179 Prozent vor Steuern prognostiziert. IVG investiert als Co-Investor langfristig über 21,1 Millionen Euro Eigenkapital in die Objektgesellschaften des IVG EuroSelect 21 München. Die prognostizierten jährlichen Auszahlungen belaufen sich auf 5,5 Prozent.
<strong>IVG Immobilien AG<br /></strong>Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobiliengesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro.<br />Die IVG Private Funds GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der IVG Immobilien AG.
<strong>Presse-Kontakt<br /></strong>Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />E-mail: <link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IVG legt Investmentreport zu 74 deutschen Standorten vor</title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/ivg-legt-investmentreport-zu-74-deutschen-standorten-vor/a7a9fe4f91650037f96477ce38aab14e/</link>
			<description>Gewinner im Standortscoring 2012 erneut München, Schlusslicht Halle/Saale
Markttransparenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Gewinner im Standortscoring 2012 erneut München, Schlusslicht Halle/Saale</strong>
<strong></strong><strong>Markttransparenz entscheidend für überregionale Investoren</strong>
Für das laufende Jahr werden die Investitionsmöglichkeiten des Immobilienstandorts Deutschland von der IVG Immobilien AG als hervorragend eingeschätzt. Zwar werden sich die konjunkturellen Voraussetzungen für die Flächenmärkte erschweren, gleichwohl sehen die Analysten ein weiterhin hohes Maß an Attraktivität für Investoren. „Die Renditedifferenz zwischen Spitzenbüroimmobilien und zehnjährigen Bundesanleihen bewegt sich auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung, da die Zinsen in Deutschland im Zuge der Staatsschuldenkrise kräftig gefallen sind“, so Dr. Oliver Voß von IVG Research.
Die Verschärfung der Staatsschuldenkrise im Euroraum hat in den letzten Monaten wieder zu einer erhöhten Risikoaversion der Investoren geführt. Neben der Knappheit an Core-Büroobjekten mag dies auch der Grund dafür gewesen sein, warum die Büroinvestments in den sieben Topstandorten in 2011 gegenüber dem Vorjahr um 12% auf 5,7 Mrd. EURO gesunken sind, während sie in den Regionalzentren signifikant zugenommen haben. „Wir erwarten deshalb auch für 2012 eine weitere Polarisierung zwischen den Top- und Regionalstandorten“, ergänzt Dr. Thomas Beyerle, Head of CS &amp; Research der IVG.
Wie es um die langfristige Attraktivität von Top- und Regionalmärkten für Büroimmobilienanlagen steht, wird bei der Analyse der 74 untersuchten deutschen Büromärkte deutlich: Im IVG Büromarkt-Scoring liegt München erneut ganz vorne vor Hamburg und Frankfurt. Gut positioniert bleiben auch die beiden kleineren unter den großen sieben Bürometropolen Deutschlands, Stuttgart (Rang 4) und Köln (Rang 6), wobei Stuttgart als die dynamischere der beiden Städte knapp vorne liegt. Schlusslicht im diesjährigen Scoring bildet erneut Halle an der Saale.
Neben den sieben großen Topstandorten weisen langfristig diejenigen Regionen die höchste Attraktivität für Büroimmobilieninvestments auf, die den Nachteil der beschränkten Marktgröße durch exzellente Wachstumsperspektiven und ein geringes Marktrisiko wettmachen können. Unter den Regionalzentren schneiden in dieser Hinsicht die Standorte Ingolstadt, Bonn und Wiesbaden besonders gut ab. Neben den guten Zukunftsperspektiven spielt auch die Transparenz der Immobilienmärkte eine wesentliche Rolle. So könnten sich einige der innovativsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Städte Deutschlands wie beispielsweise Ingolstadt, Erlangen, Darmstadt und Jena noch besser positionieren, wenn sie ihre Markt-transparenz spürbar erhöhen würden, mahnen die Analysten der IVG.
Mit Blick auf die erweiterte Investmentstrategie tritt klar zu Tage, dass vermietete Core-Objekte in den Regionalzentren sich weiterhin für eine Buy-and-Hold-Strategie eignen: Die mäßige Renditekompression seit Ende 2009 und die relativ stabilen Mietmärkte lassen hier Investitionen grundsätzlich sinnvoll erscheinen. Der Exit sollte sich jedoch in der Preisfindung widerspiegeln, empfehlen die Analysten der IVG aufgrund der grundsätzlich eingeschränkten Liquidierbarkeit dieser regionalen Assets. Deutlich warnt Beyerle vor Investitionen in Immobilien mit einer sog. Overrent-Situation: Ein Einstieg ist beim bloßen Blick auf die Renditen attraktiv, doch handelt es sich um ein Spiel mit dem Feuer angesichts der unsicheren Konjunkturaussichten in den nächsten Jahren.
<ul><li class="linklist">Download:&nbsp;<link fileadmin/internet/daten/pdf/2012/IVG_Deutschland_Marktreport_2012.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Marktreport Deutschland 2012</link></li></ul>
<link fileadmin/internet/daten/bilder_website/2012/ivg_grafik_marktreport_deutschland.jpg - clickboxImage "Grafik vergrößern"><img src="/fileadmin/internet/daten/bilder_website/2012/ivg_grafik_marktreport_deutschland_small.jpg" width="500" alt="" /></link>
<strong>IVG Immobilien AG</strong><br />Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobiliengesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt</strong><br />Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br />Email:&nbsp;<link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link>
<strong>CS &amp; Research-Kontakt</strong><br />Dr. Thomas Beyerle<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-454<br />Fax: +49 (0)228 / 844-6454<br />Email:&nbsp;<link thomas.beyerle@ivg.de>thomas.beyerle@ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückkehr in die Gewinnzone durch Ausbau des Immobilien- und Kavernengeschäfts sowie innovativer Fondsprodukte </title>
			<link>http://www.ivg.de//de/presse/pressemitteilungen/presse2011/info/rueckkehr-in-die-gewinnzone-durch-ausbau-des-immobilien-und-kavernengeschaefts-sowie-innovativer-fo/5ee02478f7afeef664fc183040bce194/</link>
			<description>Geschäftsjahr 2011: Konzernverlust von 126 Mio. Euro überwiegenddurch hohe Wertberichtigungen beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Geschäftsjahr 2011: Konzernverlust von 126 Mio. Euro überwiegend<br />&nbsp;durch hohe Wertberichtigungen beim nahezu fertig gestellten Großprojekt<br />&nbsp;„THE SQUAIRE“ verursacht</strong>
<strong>Wechsel beim Vorsitz des Aufsichtsrats: Stefan Jütte, Vorstandsvorsitzender der Postbank AG, als Nachfolger von Detlef Bierbaum vorgesehen</strong>
<strong>Neue Konzernführung setzt Ausbau zum integrierten Immobilien- und Infrastrukturinvestor konsequent fort:</strong>
<ul><li>Abbau der Verschuldung in 2011 um 460 Mio. Euro erreicht, weiterer Abbau um 1 Mrd. Euro und damit Steigerung der Eigenkapitalquote von heute 20% auf annähernd 30% im Zeitraum 2012 bis 2014 geplant</li><li>Immobilienneugeschäft: Fokussierung auf Deutschland und Co-Investments bei ausgewählten IVG-Fondsprodukten</li><li>Ausbau Kavernen- und Energieinfrastrukturgeschäft: 14 neue&nbsp; Gaslagerstätten in 2012/13</li><li>Ziel ist es, 2012 ein ausgeglichenes und 2013 ein deutlich positives Ergebnis zu erreichen</li></ul>
Die IVG Immobilien AG hat das Geschäftsjahr 2011, überwiegend bedingt durch einmalige Wertberichtigungen im auslaufenden Projektentwicklungsgeschäft, mit einem Verlust von 126 Mio. Euro abgeschlossen. Durch den forcierten Ausbau der Erdöl- und Erdgaslagerstätten (Kavernen), der Fortsetzung der erfolgreichen Co-Investmentstrategie im Immobilienbereich sowie neuen, innovativen Fondsprodukten für institutionelle und private Investoren will die IVG spätestens 2013 wieder deutlich zurück in die Gewinnzone kommen. Für 2012 erwartet der Vorstand ein ausgeglichenes Ergebnis. Außerdem soll der Immobilienkonzern durch weitere Engagements im Bereich von Energie-Infrastruktur zu einem integrierten Immobilien- und Infrastrukturinvestor ausgebaut werden. Das gibt der neue IVG Vorstand heute bei seiner Bilanzpressekonferenz in Frankfurt bekannt.
<strong>Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats</strong><br />Neben dem seit November 2011 im Amt befindlichen Sprecher des Vorstands und früheren Finanzvorstand, Dr. Wolfgang Schäfers, gehören seit Oktober 2011 Dr. Hans Volkert Volckens als CFO und Christian Kühni als COO zur neuen Führungsmannschaft der IVG Immobilien AG. Auch an der Spitze des Aufsichtrats der IVG Immobilien AG ist ein Wechsel vorgesehen: Auf der Hauptversammlung am 15. Mai 2012 soll der derzeitige Vorsitzende des Vorstands der Postbank AG, Stefan Jütte, zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats der IVG gewählt werden. Es ist vorgesehen, dass er den Vorsitz des Aufsichtsrats übernimmt. Er folgt damit Detlef Bierbaum nach, der sich aus dem Aufsichtsrat der IVG zurückzieht. „Herr Bierbaum hat die IVG acht Jahre lang als Vorsitzender des Aufsichtsrats mit viel Engagement durch bessere und schlechtere Zeiten begleitet. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass seit 2009 wichtige Meilensteine in der Geschichte der IVG erfolgreich umgesetzt werden konnten, insbesondere die erfolgreiche Begleitung der Neuausrichtung des Geschäftsmodells hin zu einer integrierten Investment-Plattform“, dankt ihm Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG.
<strong>Trotz Verlustjahr operative Erfolge in allen Geschäftsfeldern, begleitet von deutlicher Schuldenreduktion&nbsp;</strong><br />Der durch Wertberichtigungen für das Großprojekt „THE SQUAIRE“ verursachte Konzernverlust darf den Blick auf wesentliche strategische Weichenstellungen und operative Erfolge in 2011, die sich nachhaltig positiv auf zukünftige Ergebnisse auswirken werden, nicht verstellen: Mit dem Erwerb des sogenannten „Silberturms“ im Frankfurter Bankenviertel im Rahmen eines durch die IVG initiierten und geführten Clubdeals mit acht institutionellen Investoren ist Ende 2011 die Co-Investmentstrategie erfolgreich fortgeführt worden. „Hier haben wir unsere Kompetenz für innovative Investitions- und Finanzierungslösungen erneut am Markt bewiesen“, sagt Schäfers. Mit dem sehr gut angelaufenen Vertrieb des IVG EuroSelect 21 München, an dem die IVG selbst mit 10% langfristig beteiligt bleibt, konnte im Rahmen der strategischen Ausrichtung ein überzeugendes Produkt für Privatanleger platziert werden.
Beim eigenen Immobilienportfolio ist die Fokussierung auf den weniger volatilen deutschen Markt fortgesetzt worden. Bezogen auf den Verkehrswert liegt der Anteil von Immobilien in Deutschland inzwischen bei einem Wert von über 90%. Zudem hat der Anteil an „Workout-Immobilien“ im konzerneigenen Immobilienportfolio plangemäß von rund 10% in 2010 auf rund 8% in 2011 abgenommen. Gerade die Bereinigung des Bestandsportfolios von kleinteiligen, nicht in die Portfoliostrategie der IVG passenden Immobilien wird mit Priorität weiter verfolgt.
„Auch bei der Finanzierungs- und Risikostruktur konnten wir in 2011 deutliche Fortschritte verbuchen. Im Oktober 2011 wurde die Prolongation einer Portfolio-Finanzierung in Höhe von 145 Mio. Euro gesichert, nachdem bereits im September 2011 die Projektfinanzierung für das Großprojekt „THE SQUAIRE“ mit rund 500 Mio. Euro verlängert werden konnte. Besonders erfreulich waren insbesondere die Prolongationen der sogenannten „CORE“- Finanzierung in Höhe von 933 Mio. Euro und der „Syndicated Loan II“- Finanzierung in Höhe von 1.047 Mio. Euro mit geplanten neuen Laufzeiten bis Dezember 2015 bzw. September 2014“, betont Finanzvorstand Dr. Hans Volkert Volckens. Mit diesen Prolongationen sind bis Ende 2013 keine größeren Fälligkeiten von Bankverbindlichkeiten mehr zu erwarten. Zudem wurden bereits in 2011 die Bankverbindlichkeiten um rund 460 Mio. Euro abgebaut.
Durch die Mitte Dezember 2011 durchgeführte Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 145,5 Mio. Euro können nunmehr gezielt wichtige Investitionen im Bereich Kavernen getätigt werden, die aufgrund ihres Werteffekts zur zukünftigen Schuldentilgung verwandt werden sollen. „Die vollplatzierte Kapitalerhöhung spricht für das Vertrauen unserer Investoren, die IVG wieder auf die Erfolgspur zurückzuführen“, sagt Schäfers.
<strong>Kennzahlen 2011</strong><br />Die IVG Immobilien AG weist für das Jahr 2011 einen Konzernverlust von 126,0 Mio. Euro aus (Vorjahr: +23,2 Mio. Euro). Ursächlich hierfür sind Wertberichtigungen für Projektentwicklungen in Höhe von -116,6 Mio. Euro, die vor allem auf das Projekt „THE SQUAIRE“ am Frankfurter Flughafen entfallen. Ohne diese Belastungen im Bereich des auslaufenden spekulativen Projektgeschäfts hätte die IVG ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erzielt.
Die gemäß den Erwartungen verlaufene Ergebnisentwicklung im Segment Real Estate von 110,6 Mio. Euro in 2010 auf 101,9 Mio. Euro in 2011 ist im Wesentlichen auf gesunkene Mieteinnahmen aufgrund von Objektverkäufen der letzten Jahre zurückzuführen. Insgesamt wurden allein in 2011 Immobilien mit einem Volumen von rund 500 Mio. Euro überwiegend im Ausland verkauft, um sich strategisch auf den weniger volatilen deutschen Markt zu konzentrieren. Die dabei erzielten Preise haben die Portfoliobewertung des IVG-eigenen Immobilienbestandes bestätigt. Sowohl die EPRA Nettoanfangsrendite (Mieterträge abzüglich nicht umlegbarer Betriebskosten im Verhältnis zum Bruttomarktwert der Immobilien) von 5,4% sowie die NOI-Rendite (Nettomieten abzüglich immobilienbezogener Kosten) von 5,0% sind im Vergleich zum Vorjahr annähernd stabil geblieben.
Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) für das Segment Caverns liegt 2011 mit 108,0 Mio. Euro unter dem Vorjahr (163,2 Mio. Euro). Dies begründet sich hauptsächlich durch die geringere Anzahl der Fair Value-Erstbilanzierungen der Kavernen im Bau (2010: 9 Kavernen und 2011: 6 Kavernen). Damit liegt das Segment Caverns bezogen auf das operative Ergebnis auf gleichem Niveau wie das Segment Real Estate.
Das EBIT des Segments Institutional Funds liegt 2011 mit 18,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Rückläufige Gebühren aus Fonds- und Objektmanagement konnten durch Transaktionsgebühren kompensiert werden. Insgesamt wurden Transaktionen in Höhe von rund 1,75 Mrd. Euro getätigt.
Das negative Ergebnis im Segment Private Funds von -5,5 Mio. Euro berücksichtigt in besonderem Maße Vorlaufkosten für den Anfang 2012 aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds IVG EuroSelect 21 München, dem im Berichtsjahr noch keine Erlöse gegenübergestanden haben.
Die Veränderung des Finanzergebnisses 2011 mit -260,9 Mio. Euro gegenüber 2010 mit -235,1 Mio. Euro ist im Wesentlichen auf unrealisierte Wertänderungen bei Fremdwährungen, Sicherungsgeschäften sowie bei der Bewertung von Finanzanlagen zurückzuführen. Durch die Prolongierung von Krediten und die Rückführung der Nettoverschuldung um rund 460 Mio. Euro auf rund 4,5 Mrd. Euro ist die Finanzierungs- und Risikostruktur jedoch deutlich verbessert worden.
<strong>Positiver Ausblick für Konzernergebnis in den nächsten Jahren</strong><br />IVG plant, die Finanzschulden in den nächsten zwei Jahren primär durch die Monetarisierung von Vermögenswerten auf ca. 3,5 Mrd. Euro weiter abzubauen und damit den Einfluss des Finanzergebnisses auf das Konzernergebnis zu reduzieren. Dabei soll das Eigenkapital auf eine Quote nahe 30% gebracht werden.
In der Annahme keiner größeren Bewertungseffekte erwartet IVG für 2012 ein ausgeglichenes und für 2013 ein deutlich positives Konzernergebnis.
Das Entwicklungsprojekt „THE SQUAIRE“ am Frankfurter Flughafen soll nach dem ersten vollen Betriebsjahr im Laufe von 2013 verkauft werden. Finanzvorstand Volckens erwartet durch den Verkauf des Projekts die Freisetzung von mindestens 300 Mio. Euro Eigenkapital. „Momentan werden alle möglichen Optionen einer Platzierung des Projektes am Markt sowie erste Interessensbekundungen von Einzelinvestoren geprüft. Entschieden ist aber noch nichts“, betont Volckens.&nbsp;
„THE SQUAIRE“ ging 2011 mit den Ankermietern KPMG, zwei erfolgreich eröffneten Hilton-Hotels sowie mehreren Gastronomie- und Einzelhandelsunternehmen in Betrieb. Zur Landmarkimmobilie mit rund 140.000 qm Mietfläche gehört auch ein Parkhaus mit über 2.500 Stellplätzen. Mit dem Einzug der Deutschen Lufthansa im Frühjahr 2012 beträgt die Vermietungsquote deutlich über 80%. Bis Mitte 2012 sind Abschlüsse von weiteren Mietverträgen mit einer Mietfläche von insgesamt rund 5.000 qm zu erwarten.
„Mit einem Immobilieneigenbestand von 3,8 Mrd. Euro, Assets under Management von insgesamt 21,5 Mrd. Euro, einem Transaktionsvolumen von 2,25 Mrd. Euro sowie einer Vermietungsleistung von über 800.000 qm im abgelaufenen Geschäftsjahr ist die IVG einer der großen und wichtigsten Marktplayer in Europa. „2012 und 2013 sind die entscheidenden Wendejahre. Danach wird sich zeigen, ob die IVG sich weiterhin als großer europäischer Immobilien- und Infrastrukturinvestor nicht nur behaupten, sondern ihre Position weiter ausbauen kann“, sagt Schäfers.
Von dieser Wende erhofft sich der Vorstand auch eine zumindest mittelfristig positive Kursentwicklung: „Der momentane Aktienkurs entspricht in keiner Weise dem Wert und dem Zukunftspotenzial der IVG“, schließt Schäfers ab.
<strong>Konzernkennzahlen IVG 2011</strong><br /><br /><img src="/fileadmin/internet/daten/redakteur/bilder/2012/ivg_konzernkennzahlen2011.png" height="567" width="402" alt="" />
<strong>IVG Immobilien AG </strong><br />Die IVG Immobilien AG zählt zu den großen Immobiliengesellschaften in Europa. Das Unternehmen verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von 21,5 Mrd. Euro. Über ihr Niederlassungsnetzwerk in deutschen und europäischen Metropolen betreut die IVG unter anderem Büroimmobilien im eigenen Bestand mit einem Marktwert von 3,8 Mrd. Euro. In Norddeutschland baut und betreibt sie zudem unterirdische Kavernen zur Lagerung von Öl und Gas. Im Fondssegment ist IVG Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger. Zusammen mit den geschlossenen Immobilienfonds für Privatanleger managt die IVG Fonds und Mandate mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Euro.
<strong>Presse-Kontakt</strong><br />Oliver Stumm<br />Tel.: +49 (0)228 / 844-133<br />Fax: +49 (0)228 / 844-338<br /><link oliver.stumm@ivg.de>oliver.stumm@ivg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 05:59:00 +0200</pubDate>
			
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